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Tuesday, 12 December 2023

(22/01/23) Der Podcast Reisetipp 6 - Diesmal werden wir in Saarbrücken bleiben.

Editors note: As you'll see in the next episode, I had a senior moment when writing this and we were in Saarburg not Saarbrucken.

Ich habe meinen Spaziergang um Hirschhorn wirklich genossen. Ich lieber die deutschen Altstädte und ich finde, dass der frühe Morgen die beste Zeit um sie zu Sehen ist. Es gibt nur wenige Menschen, die die Fotos zu ruinieren oder im Wege stehen.

Als es an die Zeit war, uns wegzufahren, müsste ich sehr vorsichtig sein. Wir waren auf eine sehr nasse Wiese geparkt und das Beduetete, dass ich sehr Langasm losfahren müssten uns, um nicht festzufahren. Es war kein Problem und wir waren bald auf dem Weg nach Saarbrüken.

Die erste Drittel der Reisen, bis wir die Rhein überqueren, würden auf der Hauptsraße sein. Alles ging gut bis wir uns Mannheim nährten. Dann machten wir einnen Fehler an einem Autobahnkreuz und mussten durch Mannheim und Ludwigshafen fahren.  Der Verkehr war sehr schwer und die Fahrt sehr langsam.

Naturlich hielten wir bei Edeka an, um Morgen Kaffee zu trinken und ein paar Dinge zu Kaufen. Es war ziemlich interrsant, denn die Feuerwehr machte eine Übung an der Tankstelle nebenan. Zumindest hofften wir, dass es eine Übung war.

Die Reste der Reise nach Saarbrücken war genauso ermüdend wie der erste Teil. Das BASF-Werk in Ludwigshafen ist gigantisch mit vielen Ein- und Ausgängen, wir hatten das Gefühl, ewig daran vorbeizufahren. Nach der Überquerung des Rheins und dem Verlassen der Stadt war die Landschaft flach und nichtssagend und das Wetter grau und regnerisch, sodass wir einfach nach Saarbrücken fuhren.

Da Sue ihr tägliches Malen nicht gemacht hatte, fuhren wir durch Saarbrücken, um nach einer Szene zu suchen, die sie malen konnte. Wir konnten nirgends eine gute Aussicht finden, also hielten wir an einem Rastplatz, um zu Mittag zu essen. Es war sehr unangenehm, weil es ein sehr bestätigt Hauptstrase war und es war nicht nur sehr laut, sondern der Wind von dem Lastwagen rüttelte auch stark.

Wir aßen schnell und fuhren zum Stellplatz, der nicht weit entfernt war. Als wir von der Hauptstraße abbogen und uns dem Campingplatz näherten, sagte ich Sue, dass wir schon einmal hier gewesen waren. Sue verneinte es, aber ich war mir sicher. Als wir den Eingang erreichten, gab Sue zu, dass ich recht hatte.

Es war der zweite Tag, an dem wir das erste Mal dort waren. Damals waren wir uns einig, dass es zu groß und seelenlos war und zogen weiter. Diesmal beschlossen wir, wegen der langen Fahrt nach Hause am übermorgen zu bleiben.

Es hatte aufgehört zu regnen, und da es noch früh am Nachmittag war, ging ich in die Stadt, während Sue ihre Malerei machte, ein eher langweiliges Gemälde eines Weinbergs.



Ich ging gerade zum Schloss, das auf die Spitze eines Hügels liegt und von dem aus man eine schöne Aussicht hat.




Im Mittelalter wurden die meisten Waren auf Flüssen transportiert, und die Händler, die ihre Waren auf den Flüssen transportierten, mussten an jeder Grenze Zoll bezahlen und es gab viele Zollgrenze.

Außerdem wurde das "Stapelrecht" eingeführt, was bedeutete, dass die Kaufleute ihre Waren auf dem Markt verkaufen mussten, wenn sie die Stadt passierten.  Dies verlangsamte nicht nur die Reise, sondern senkte auch der Gewinne.

Man kann sehen, warum ein Schloss war hier gebaut worden ist. 

Danach besichtigte ich die schöne Altstadt und kaufte einen Kuchen für Sue. Es fing an zu regnen, also ging ich zurück zum Stellplatz.




(06/02/23) Der Podcast Reisetipp 7 - Glück im Unglück

 Zuerst eine Berichtigung. Im letzten Bericht hatte ich eine altersbedingte Gedächtnislücke und hatte Saarbrücken geschrieben, aber wir waren in Saarburg! Ich würde zu gern denken, dass es die Einzige an diesem Tag, aber ich bezweifle es.

An unserem letzten Tag hatten wir einen ruhigen Tag geplant. Eine kurze Fahrt nach Trier, etwas Einkaufen und dann ein Stellplatz in einem anderen Weingut.

Als wir Saarburg nährten, dachte ich, dass ich ein Schloss gesehen hatte und dass es ein gutes Ziel für mein Morgenspaziergang sein würde. Es war noch dunkel, als ich loslief, aber es war noch nicht lange vor Sonnenaufgang.

Es war ungefähr 3 Kilometer am Saarufer entlang und dann noch einen weitern Kilometer durch Serrig hinauf. Als ich Schloss Saarfels erreichte, war ich sehr entäuscht, also ich entdeckte, dass es sich ein Privatschloss ist und ich es nicht ansehen konnte.

Ich kletterte einem Weg hinauf, der durch ein Weinbaugebiet fuhr, und suchte einen Punkt, um fotos zu machen. 

Es war ein trüber, nebliger Morgen in den Hügeln geworden, aber zumindest gab es atmosphärisch Fotos. Ich wanderte durch die Weinbaugebiete und die Wälder zurück zum Stellplatz. Es war ein bisschen langweilig, aber ich hatte einige Interssante Podcasts zum Anhören.

Als ich auf den Platz zurückkam, war Sue bereits mit ihrem Gemälde beschäftigt.

Sie wollten auch eine atmosphärisch Szene einfangen und der Fluss war sehr stimmungsvoll.

Wir hatten vor ein kurzes Fahren nach Trier, um dort unsere letzten Einkäufe zu erledigen, bevor einem kurzen Fahren zu einem Weingut für unsere letzte Nacht. Ich hatte auf Google Maps einem Kaufland gefunden, und aus unserer Erfahrung heraus erwarteten wir dort das meiste zu kaufen, was wir wollten, aber ich habe nicht genau darauf geachtet, wo er war. Aller anderen Kaufland, die wir bisher benutzt hatten, hatten einen großen Parkplatz und ich hatte nicht weiter darüber nachgedacht.

Diesem Kaufland befindet sich im Stadtzentrum neben dem Hauptbahnhof, und es war ein furchtbares Erlebnis, dorthin zu fahren. Als wir schließlich dort ankamen und den Parkplatz fanden, stellten wir fest, dass es sich um eine Tiefgarage mit einer Höhenschranke handelte, die wir nicht passieren konnten.

Es war schwierig, aber ich schaffte es, umzudrehen und fuhren aus dem Stadtzentrum hinaus. Als ich das Wohnmobil umdrehte, suchte Sue einen anderen großen Supermarkt, in dem wir unsere Einkäufe erledigen konnten. Sie bat mich, nach links abzubiegen, aber ich war auf der falschen Fahrbahn, obwohl ich nach rechts abbiegen konnte, wo sich ein Parkplatz befand.

Ich bog nach rechts ab und hatte vor, dem Wohnmobile umzudrehen, um die Strecke zu folgen, um die mich Sue gebeten hatte. Ich hielt an, um die Strecke zu bestätigen und sah in die Ecke des Parkplatzes ein Getränkemarkt. Ich dachte mir, dass ich vielleicht die Getränke kaufen könnte, die ich mit nach Hause bringen wollte.

Dort gab es nicht nur meine Lieblingsbiere, sondern ich konnte auch jeweils eine ganze Kiste kaufen, die leichter im Kofferraum zu packen war. Ich habe noch davon einige:



Ich glaube, dass Bitburger Radler das erfrischendste Getränk in die ganzen Welt ist, das man an einem heißen Tag kaufen kann. Jever war meine Liblingsbiere, als ich in den frühen 80er Jahren in Deutschland diente.

Man konnte sagen, dass ich Glück im Unglück hatte.

Danach, fanden wir ein großes Edeka und ein großes Rewe, die sich in der gleichen Gegend waren. Wir haben dort alles andere gekauft, was wir wollten. Unsere Lieblingsbrötchen zum Selberbacken, unsere Lieblingswurst und -käse, Geschenken für unseren Sohn und unsere Schwiegertochter, unsere Lieblingskekse und -schokoladen und einige Verlosungspreise für die Kneipenquiznacht.

Nun blieb nur noch eine kurze Fahrt durch Trier zum Weingut von Nell für unsere letzte Nacht in Deutschland, zumindest für diese Reise.



Was für ein Tag

 This was a homework challenge from the Germ study group I go to. We had to write a short story using all the modal verbs, indicative tenses...